VORSCHAU
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Die Quellen des Lebens
In der Reihe "Filmkunst im Thega"Deutschland 1949: Kriegsheimkehrer Erich fühlt sich fremd nach seiner Rückkehr in die noch junge Bundesrepublik. Mit ihm und den Generationen seiner Kinder und Enkel erleben wir die echten Meilensteine der Geschichte der Bundesrepublik: Die Ehefrau hat eine Geliebte, zur Mitarbeit am Wirtschaftswunder wird eine Gartenzwergfabrik gegründet, der Sohn wird Dichter, nur dichtet dessen Frau viel besser, und der Enkel, gestählt durch Gruppe 47 und freie Liebe, ist dann überraschenderweise in der Lage, die wahre, einzige, wirkliche Liebe zu finden und dann doch frohgemut in diesem Land der Narzisten, Neobourgoisie und Ex-Nazis zu einem guten Menschen zu werden.....
Renoir
In der Reihe "Filmkunst im Thega"nur am 03.06.
Die Côte dAzur im Jahr 1915: An seinem Lebensabend wird Pierre-Auguste Renoir vom Verlust seiner Frau geplagt. Auch die durch Arthritis verursachten Schmerzen und die Nachricht, dass sein Sohn Jean im Kapf verwundet wurde, bereiten ihm Probleme. Als jedoch ein junges Mädchen auf wundersame Weise in sein Leben tritt, wird der alte Maler von einer neuen, unerwarteten Energie erfüllt. Die lebenslustige Andrée wird sein letztes Model und gleichzeitig Quelle seiner bemerkenswerten Verjüngungskur. Auch Jean, der sich in der Heimat erholt, erliegt dem Charme der Rothaarigen...
Hannah Arendt
In der Reihe "Filmkunst im Thega"nur am 10.06.
Als Hannah Arendt 1961 in Jerusalem den Gerichtssaal betritt, um für den renommierten The New Yorker über den Prozess gegen den Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann zu berichten, erwartet sie, auf ein Monster zu treffen. Stattdessen erlebt sie einen Niemand. Die geistlose Mittelmäßigkeit Eichmanns passt nicht zum abgrundtief Bösen seiner Taten. Dieser Widerspruch beschäftigt Hannah Arendt sehr. Zurück in New York liest sie hunderte Prozessakten, recherchiert, diskutiert mit ihrem Mann Heinrich Blücher und ihren Freunden. Ab Februar 1963 erscheint unter dem Titel "Eichmann in Jerusalem" ihre Artikelserie im The New Yorker...
Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger (3D)
In der Reihe "Filmkunst im Thega"nur am 17.06.
Pi Patel ist der Sohn eines indischen Zoodirektors. Eine Katastrophe führt dazu, dass er mitten auf dem Ozean, abgeschnitten von der Außenwelt, in einem Rettungsboot dahintreibt. Dieses teilt er sich mit dem einzigen anderen Überlebenden: einem furchteinflößenden bengalischen Tiger namens Richard Parker, zu dem er eine wundersame und unerwartete Verbindung aufbaut. Pi nutzt seinen ganzen Einfallsreichtum, um den Tiger zu trainieren, seinen Mut, um den Elementen zu trotzen, und schlussendlich seinen Glauben, um die Kraft aufzubringen, sie beide zu retten. Die schicksalhafte Reise des Teenagers wird dabei zunehmend ein episches Abenteuer voller gefährlicher Entdeckungen und Erlebnisse...
Paradies: Liebe
In der Reihe "Filmkunst im Thega"nur am 24.06.
Teresa ist 50 Jahre alt, alleinerziehende Mutter und nicht mehr besonders gut in Form. Sie teilt ein Schicksal, dass in Westeuropa eben nicht nur männlich ist: null Sexualleben, unaufgeregter Lebensabend, unselbständige Kinder. Was ihr am meisten fehlt, ist für sie jedoch unerschwinglich: das Gefühl, begehrt zu werden. Ihre Sehnsucht nach Liebe und der Marktwert ihres Körpers driften proportional auseinander. Im Urlaub in Afrika möchte Teresa davon eine Auszeit nehmen. An den weißen Stränden Kenias sind die Männer zahlreich und die Angebote noch viel mehr...
Hyde Park am Hudson
In der Reihe "Filmkunst im Thega"nur am 01.07.
An einem Juni-Wochenende im Jahr 1939 - die große Wirtschaftsdepression ist gerade erst überwunden, und der Zweite Weltkrieg steht kurz bevor - erwarten US-Präsident Franklin D. Roosevelt und seine Gattin Eleanor auf ihrem Landsitz Hyde Park am Hudson hohen Besuch: Als erste britische Monarchen überhaupt beehren King George VI und seine Gemahlin Queen Elizabeth die USA mit einer geschichtsträchtigen Stippvisite. Und ein weiterer Gast weilt an diesem Wochenende auf dem Familienanwesen der Roosevelts: Margaret `Daisy` Stuckley, eine entfernte Cousine des Präsidenten, mit der er eine Liebesaffäre unterhält...
Argo
In der Reihe "Filmkunst im Thega"nur am 08.07.
Auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution wird am 4. November 1979 die US- Botschaft in Teheran gestürmt - militante Studenten nehmen 52 Amerikaner als Geiseln. Doch mitten in diesem Chaos gelingt es sechs Amerikanern, sich davon zu schleichen und in das Haus des kanadischen Botschafters zu fliehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verbleib der sechs bekannt wird - ihr Leben steht auf dem Spiel. Deshalb entwirft der auf das "Ausfiltern"spezialisierte CIA-Agent Tony Mendez einen riskanten Plan, um die Flüchtlinge außer Landes und in Sicherheit zu bringen. Dieser Plan ist so unglaublich, dass er sich nur im Kino abspielen kann.....
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Jegliche Vervielfältigung bzw. Kopie ist untersagt.
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